Auf Nabbkullen in Strängnäs steht ein rosa Gebäude, das als „Ekotempel“ bezeichnet wird.
Im Jahr 1819 errichtete der Kaufmann Nils Rydberg ein Lusthaus in Form eines kleinen griechischen Tempels zu seiner eigenen und zur Freude der Strängnäsbewohner. Damals nannte er den Tempel Niklasborg. Das Gebäude wurde dann im 19. Jahrhundert und zu Beginn des 20. Jahrhunderts als sogenannte Punschterrasse genutzt.
Im Herbst 1988 brannte der Tempel bis auf die Grundmauern nieder, konnte jedoch dank der Vermessungen im Nordischen Museum durch eine äußerlich getreue Kopie ersetzt werden. Im Jahr 1992 erhielt es eine spartanische Inneneinrichtung, um unter anderem als Trauungsraum genutzt werden zu können.
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